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Psychische Belastungen eines Wahlbeisitzers.

Das ist Franz. Franz ist Wahlbeisitzer. Dieses Jahr bereits zum 3ten Mal. In Wahrheit will Franz nicht mehr. Es ist stickig in den Klassenzimmern. Die WählerInnen, die vorbeikommen, sind größtenteils schlecht gelaunt und riechen auch mal streng. Oder deren Hunde, die sie in die Wahlkabine mitnehmen trotz Aufforderung, diese draußen zu lassen. Aber was soll man machen? Deswegen einen Streit beginnen?

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Was kann ich als Führungskraft tun? - Maßnahmen für alternsgerechte Arbeit

Wirtschaft braucht gute Rahmenbedingungen für MitarbeiterInnen um auf lange Sicht gute Leistung zu bekommen. Und was können Sie als Führungskraft hier tun? Was können Sie machen, damit Ihre MitarbeiterInnen bis zur Pension gesund, produktiv und stressfrei arbeiten können?

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HRweb: Gruppendiskussionen moderieren – Belastungen lösungsorientiert ermitteln

Stressfaktoren mithilfe einer Gruppendiskussion festzustellen hat viele Vorteile. Aber nur, wenn die Diskussion professionell moderiert ist. Hier die wichtigsten Tipps für einen unproblematischen Ablauf einer Gruppenmoderation. Konkret soll das Thema die Ermittlung psychischer Belastungen sein.

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VICE: "Wie ernst ist unsere Smartphone-Sucht wirklich?"

Generell tendieren wir ja gerne dazu, große, bedeutungsschwangere Wörter so lange auszulutschen, abzuhobeln und durchzukauen, bis von ihrer ursprünglichen, "großen" Bedeutung nicht mehr viel übrig ist. "Burnout", "Gutmensch" oder "Nachhaltigkeit" sind alles Begriffe, die in den vergangenen Jahren so inflationär gebraucht wurden, dass sie heute nicht viel mehr als leere Worthülsen sind. Sogar die Frisur meiner Katze ist jetzt irgendwie nachhaltig.

Und da sind wir noch nicht mal bei Phrasen wie "Ich sterbe", "Bin am Verhungern" oder so schönen Anglizismen wie "Slay" angekommen—verwende ich zwar regelmäßig, wirklich erschlagen möchte ich aber eigentlich niemanden. Genauso wenig wie ich an einer Suchtkrankheit leiden möchte. "Süchtig" sind wir nämlich heute nicht mehr nach Dosenbier und Koks. Wirklich süchtig sind wir—so sagen wir zumindest—nach Stranger Things, nach Humus, nach dem Beyoncé-Album und manche Hardcore-Hackler sogar nach Arbeit. Und wenn wir uns die Zeit mit Games vertreiben möchten, dann "süchteln" wir FIFA.

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Lob ist nicht nur was für Kinder - Führen heißt Verbessern!

Gehören Sie auch zu den Chefs, die meinen: „Wieso soll ich meine Mitarbeiter loben? Die bekommen eh Geld für ihren Job.“ 

Gehören Sie auch zu den Chefs, die sagen: „Loben? Wir sind ja nicht im Kindergarten. Ich verteile sicher keine Glitzersticker, wenn die ihren Job machen.“

Ja, die Anerkennungskultur ist in vielen Betrieben schlecht ausgeprägt. In unserem Video gibts praktische Tipps, wie Sie für mehr Motivation sorgen ohne sich zu verbiegen.

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Motivation. Zusammenhalt. Problemlösung. Was Teamtrainings können und was nicht.

Teamtrainings bzw. Teamentwicklungsseminare gehören mittlerweile zum Standard-Repertoire von Personalabteilungen. Sie werden in Kleinunternehmen genauso angewendet wie in Großkonzernen, in allen Hierarchieebenen und sämtlichen Branchen. Hat man einer Abteilung schon längere Zeit keinerlei „Maßnahme“ zukommen lassen, schickt man sie einfach geschlossen für 1-2 Tage in ein Seminarhotel, engagiert eine/n externe/n TrainerIn und alles ist gut.

Aber ist es tatsächlich so einfach?

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karriere.at: Ich bin ein Hochstapler!

Du hast eine Prüfung hervorragend bestanden – findest du, dass es verdient war? Wenn ja: Gratulation, du leidest sicher nicht am psychologischen Phänomen namens „Impostor-Syndrom“, zu Deutsch „Hochstapler-Syndrom“. Was es heißt, sich trotz eigens erkämpfter Erfolge als Betrüger zu fühlen, haben wir mit einer Arbeitspsychologin besprochen.

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Akutes Krisenmanagement – Was kann ich als Führungskraft tun?

Die aktuellen Medien werden zur Zeit von einem Thema dominiert: der Angst vor dem Terror. Täglich ereilt uns eine neue Nachricht über eine Geiselnahme, einen Bombenanschlag oder einen Amoklauf mitten in Europa. Das Gefühl der Ohnmacht wächst.

Dabei braucht es nicht einmal ein medial wirksames Ereignis, um Menschen langfristig psychisch aus der Bahn zu werfen. 

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Hitze bei der Arbeit

Im Sommer gibt es viele Maßnahmen, um der Hitze entgegen zu wirken: Wandern gehen, ins kühle Nass flüchten, Bewegung während der Mittagszeit vermeiden, Eis essen oder sich hauptsächlich in klimatisierten Bereichen aufhalten. Leider helfen diese Maßnahmen kaum, wenn man trotz sommerlicher Hitzeperiode in die Arbeit gehen muss. 

Besonders hohe Temperaturen haben dabei sowohl auf körperlich arbeitende Personen als auch auf den klassischen Büro-Angestellten negative Auswirkungen. Doch welche Folgen haben heiße Temperaturen auf unseren Körper und welche gesetzlichen Regelungen gelten eigentlich bei Hitze am Arbeitsplatz? Welche Maßnahmen können ArbeitgeberInnen (AG) und MitarbeiterInnen (MA) selbst treffen, um das Arbeiten trotz der heißen Jahreszeit angenehmer zu gestalten?

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Fehler zugeben als Führungskraft - niemals!

Als Führungskraft muss man immer und zu jedem Zeitpunkt der sichere Fels in der Brandung sein. Zumindest für seine MitarbeiterInnen. Dazu gehört es, keinerlei Emotionen zu zeigen, egal wie es in einem tatsächlich aussieht. Immer als strahlendes Beispiel voranzugehen und als solches ohne Fehl und Tadel zu sein. Sollte doch einmal ein Fehler passieren, ist der Schuldige sicher unter den MitarbeiterInnen auszumachen. Oder er wird unter den Tisch gekehrt. Denn als Führungskraft darf man sich unter keinen Umständen eine Blöße vor den MitarbeiterInnen geben. Würde man doch mal einen Fehler zu geben, nehmen einen die eigenen MitarbeiterInnen doch niemals mehr ernst!

Diesen Vorurteilen unterliegen immer noch sehr viele Führungskräfte. Dabei gilt genau das Gegenteil!

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„Die haben ja keine Ahnung.“ Umgang mit Ferial-PraktikantInnen.

Viele Unternehmen beschäftigen FerialpraktikantInnen im Sommer. Oftmals steht hinter dieser Aktion der Gedanke, den eigenen MitarbeiterInnen dadurch ein wenig Entlastung zu bringen und gleichzeitig dem Praktikanten oder der Praktikantin Berufserfahrung zu ermöglichen. 

Leider profitieren dabei nicht immer beiden Seiten gleichermaßen, denn: Berufserfahrung ist nicht gleich Berufserfahrung.

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Die Führungskraft als Stressfaktor. Was kann man tun? Eine Erfolgsgeschichte.

Die Evaluierung psychischer Belastungen, mittlerweile nicht nur für die Privatwirtschaft sondern auch für Ämter und Ministerien verpflichtend, führte uns vor kurzem in eine Organisation mit etwa 120 MitarbeiterInnen. Nach der schriftlichen Befragung erfolgte die Konkretisierung der Belastungen in gezielten Maßnahmenworkshops. In einem Maßnahmenworkshop offenbarten die MitarbeiterInnen einer Abteilung, dass sie seit Jahrzehnten einen Chef hätten, der negative Stimmung verbreitet. 

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Vortrag „Austrian Approach to Psychosocial Risks at Work“ bei Konferenz in San Sebastian, Spanien

OSALAN (vgl. die baskische AUVA bzgl. Prävention), hat Veronika Jakl nach Spanien eingeladen über den österreichischen Ansatz der Stressprävention zu sprechen. Im Rahmen der Konferenz „Panorama Europeo en el abordaje de los Riesgos Psicosociales en el ambito laboral: De la Europa de los pueblos a los pueblos de Europa“ (English: „European Panorama in tackling psychosocial risks in the workplace: From the people of Europe to the people of Europe“) sprachen ArbeitspsychologInnen, Arbeitsinspektoren und Präventionsexperten über den jeweiligen Ansatz ihres Landes.

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Urlaub und Entspannung: Mehr als nur (das Handy) Abschalten

Viele Leute kennen es: der Urlaub steht vor der Tür, aber der Stress bei der Arbeit lässt einfach nicht nach, die „To-Do-Liste“ wird immer länger und mit dem „in Ruhe abarbeiten“ vor dem Urlaub sieht es schlecht aus. KollegInnen oder der eigene Chef, mit dem man eigentlich noch unbedingt etwas abklären wollte, sind nicht mehr da. Die Konsequenz ist oftmals zu sagen: „Ich mache den Rest im Urlaub“, „Wenn ich das nicht mehr erledige, kann ich den Urlaub sowieso nicht genießen“, „als Führungskraft muss ich ja erreichbar sein“.

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Motiviert und produktiv sein. In jedem Alter.

Unser demografischer Wandel (Überalterung der Bevölkerung bei gleichzeitigem Rückgang der Geburtenrate und daher ein stetig größer werdender Mangel an erwerbsfähigen jungen Personen) ist kaum als unbekannte Entwicklung zu betrachten. Aber was hat das mit gesunden Arbeitsplätzen für jedes Alter zu tun? Und wie kann man als Unternehmen Rahmenbedingungen schaffen, um die eigenen MitarbeiterInnen motiviert und leistungsfähig zu halten?

Mit der neuen EU-Kampagne 2016 – 2017 zum Thema „Gesunde Arbeitsplätze – für jedes Alter“ wurde ein neuer Schwerpunkt in punkto Sicherheit und Gesundheitsschutz gesetzt: menschengerechte Arbeitsgestaltung mit stärkerem Fokus auf das Alter (siehe Blogbeitrag vom 10. Juni 2016).

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