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Ist mein Tagsatz zu günstig?

In der aktuellen Podcast-Episode reden wir über die 3 wichtigsten Punkte, an denen Sie erkennen, dass der Preis für Ihre Dienstleistung zu billig ist. Damit Sie sich nie wieder unter Wert verkaufen!

 

Ich zeige Ihnen 3 Indikatoren für den größten Horror von Selbstständigen: Sich unter Wert verkaufen.

Niemand von uns will weniger Geld verlangen als KundInnen bereit wären zu zahlen, oder? Wieso sollte ich 1.500 € nehmen, wenn der/die KundIn problemlos auch bei 1.800 € "ja" gesagt hätte?
Aber das ist das Schachspiel beim Legen von Angeboten. Wir - als DienstleisterInnen - müssen in der Regel den 1. Zug machen und schauen, wie der/die InteressentIn auf das Angebot reagiert.

4 Varianten von Reaktionen:

  • Zusage
  • Absage
  • Verhandeln
  • Gar nicht mehr melden

 

Zu Beginn der Selbstständigkeit ist das wohl eine der größten Schwierigkeiten: Was ist ein angemessener Preis für meine Dienstleistung?
Die Frage habe ich mir gestellt. Das mache ich manchmal immer noch. Und die Frage wird mir auch ganz oft von BerufsanfängerInnen gestellt.

In der betrieblichen Prävention ist das noch schwerer, weil wir Wissens-DienstleisterInnen sind. Es handelt sich um kein Produkt, wo man in den Supermarkt gehen und sich die Preise der Konkurrenz anschauen kann. Viele KollegInnen verraten ungern, wie ihre Preise genau sind. Man kann nicht genau einschätzen, was so eine Wissens-Dienstleistung wert ist oder was Firmen bereit sind zu zahlen. Das ist ganz normal am Anfang!

Im Zweifel ist man eher zu billig als zu teuer mit den eigenen Angeboten. Deshalb schauen wir uns jetzt die 3 Indikatoren für einen zu günstigen Preis an:

  1. Alle Angebote werden angenommen.
  2. KundInnen feilschen nicht um den Preis.
  3. KundInnen fragen "Ist da auch alles inkludiert?"

Hören Sie sich die Details gerne in dieser Podcast-Episode an!

 

Meine weitere Empfehlung:

Meine weiteren Empfehlungen für Akademie-Mitglieder - zu finden in der Online-Bibliothek:

Schauen doch auch Sie vorbei unter www.PioniereDerPraevention.com. Das ist ein großes Netzwerk von Selbstständigen und innerbetrieblichen Fachkräften aus Arbeitssicherheit, Gesundheitsmanagement, Arbeitspsychologie und sogar einigen Behörden-VertreterInnen.

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Veronika Jakl

Arbeitspsychologin, Autorin und Vorstandsvorsitzende des Fachforums für Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie.

Begleitet seit 10 Jahren Organisationen dabei motivierende Arbeitsbedingungen zu schaffen und psychische Belastungen zu reduzieren. 
Unterstützt PräventionsexpertInnen, die etwas bewegen wollen.

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